Das Erzgebirgsklinikum in Annaberg-Buchholz, Stollberg, Zschopau und Olbernhau bietet neben der Pflegeausbildung viele weitere berufliche Möglichkeiten. Dazu gehört zum Beispiel die Ausbildung zur/zum Operationstechnischen Assistentin/en (OTA), die im Haus Annaberg, Haus Stollberg oder Haus Zschopau absolviert werden kann.
Doch was genau tut eigentlich die/der OTA? „O wie Offenheit für Neues, T wie Teamarbeit und A wie Abwechslung – so könnte man den Beruf der/des OTA vielleicht beschreiben“, erklärt die Pflegedirektorin des Erzgebirgsklinikums, Constanze Neubert.
Teamarbeit
Als OTA ist man ein wichtiger Teil des Operationsteams und für den reibungslosen Ablauf der Operation mitverantwortlich. Aufgabenschwerpunkte sind alle Arbeiten rund um Instrumente und Geräte: Während des operativen Eingriffs reicht man die benötigten OP-Instrumente an und überwacht die technischen Geräte, die für die Durchführung der OP benötigt werden.
Abwechslung
Doch für die/den OTA zählt nicht nur technisches Fachwissen. Zu den vielseitigen Aufgaben gehört auch die Vorbereitung der Patienten auf die OP und die Dokumentation des Eingriffs. Außerdem ist der/die OTA für die Einhaltung der strengen Hygienevorschriften im OP-Saal mitverantwortlich. Abwechslungsreich bleibt es für Operationstechnische Assistenten zudem dank ihres Einsatzes in verschiedenen operativen Fachbereichen, wie Unfall-, Viszeral- oder Gefäßchirurgie.
Offenheit für Neues
Neben der Arbeit im OP-Saal ist die/der OTA aber auch in anderen Funktionsbereichen des Krankenhauses mit im Einsatz, wie zum Beispiel in der Endoskopie oder in den Ambulanzen. Offen sein und sich auf neue Aufgaben und Menschen einzustellen ist deshalb ebenfalls ein wichtiger Teil des Berufs.
„Bewerbungen für die Ausbildung zur/zum OTA in Annaberg, Stollberg oder Zschopau nehmen wir jederzeit gern entgegen. Einzelne Plätze sind auch noch im bald beginnenden Lehrjahr 2022 frei“, so Constanze Neubert.
Weitere Informationen
- AUSBILDUNGSANGEBOTE AM ERZGEBIRGSKLINIKUM
