Am 29.01.2025 fand am Standort Annaberg, wie auch im vergangenen Jahr an den Standorten Stollberg und Zschopau, ein Nachsorgetreffen zwischen dem Klinikum sowie Vertretern der ambulanten und stationären Pflege statt. Die Eröffnung der Veranstaltung übernahm der Geschäftsführer des Erzgebirgsklinikums, Marcel Koch. „Eine enge Verzahnung zwischen Krankenhaus, ambulanter und stationärer Pflege ist essentiell für die bestmögliche Überleitung und Versorgung der Patienten“, so der Geschäftsführer. Ziel dieser Zusammenkunft war es, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Versorgungsbereichen zu stärken und die Überleitung für Patienten in die ambulante oder stationäre Betreuung zu verbessern. Das Treffen bot eine Plattform für den offenen Austausch über Herausforderungen und Lösungsansätze im Bereich der Patientenüberleitung. Besonders im Mittelpunkt standen Themen wie die frühzeitige Entlassungsplanung, eine verbesserte Kommunikation zwischen den Einrichtungen sowie die Sicherstellung einer lückenlosen Weiterversorgung.
Neben der Pflegedirektion des Erzgebirgsklinikums, der Pflege- und Bereichsleitung sowie dem Sozialdienst des Standortes Annaberg waren Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Versorgung vertreten. Ein zentrales Ergebnis des Treffens war die Vereinbarung einer engeren Zusammenarbeit, insbesondere durch verbesserte digitale Kommunikationswege und regelmäßige Abstimmungstreffen. Die Teilnehmer betonten die Wichtigkeit eines gemeinsamen Verständnisses für die Herausforderungen in den jeweiligen Versorgungsbereichen.
Das Nachsorgetreffen in Annaberg wurde von allen Beteiligten als wertvoller Schritt in Richtung einer besseren Patientenversorgung bewertet. Geplant ist, diese Treffen in regelmäßigen Abständen fortzusetzen, um die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und neue Lösungsansätze zu entwickeln. Alle Beteiligten waren sich einig: Eine erfolgreiche Nachsorge kann nur durch gemeinsames Handeln und kontinuierlichen Austausch gewährleistet werden.
