Der Chefarzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie im Haus Stollberg sowie Leitende Ärztliche Direktor des Erzgebirgsklinikums hat seit September das Amt des Präsidenten der Vereinigung Mitteldeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte gemeinsam mit seinem Co-Präsidenten Prof. Dr. med. Jens Oeken aus dem Klinikum Chemnitz inne. Sie richten im kommenden Jahr die Mitteldeutsche HNO-Tagung aus.
Dr. med. Gregor Hilger und Prof. Dr. med. Jens Oeken, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie im Klinikum Chemnitz, waren bislang Vize-Präsidenten der Vereinigung Mitteldeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte. Sie übernehmen die Präsidentschaft für das nächste Jahr. In diesem Rahmen organisieren sie als Wissenschaftliche Leiter die 34. Jahrestagung der Vereinigung, die vom 05. – 06.09.2025 in Chemnitz stattfinden wird.
„Wir planen eine interessante Veranstaltung sowohl für die niedergelassenen als auch die in den Kliniken tätigen Kollegen, bei der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der HNO-Heilkunde und deren Umsetzung im Alltag vorgestellt werden und wir zudem einen anregenden Austausch mit Fachkollegen ermöglichen möchten“, so Chefarzt Dr. med. Hilger. „Themen der Tagung sind unter anderem Tumoren der Speicheldrüsen, Erkrankungen von Stimme, Sprechen und Schlucken aber auch gesundheitspolitische Themen“, gibt der HNO-Arzt einen Ausblick auf das wissenschaftliche Programm, das beide Präsidenten in enger Kooperation zusammenstellen.
Auch im Arbeitsalltag erfolgt eine enge Zusammenarbeit der beiden Chefärzte, insbesondere bei der Behandlung von Patienten mit Kopf- und Halstumoren. Für diese bieten die beiden HNO-Kliniken eine ASV-Sprechstunde an (ASV – Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung) und stimmen sich zur Behandlungsplanung in einem gemeinsamen Tumorboard in Chemnitz ab. „Prof. Dr. Oeken und ich freuen uns darauf, unsere gute Zusammenarbeit auch im Rahmen der Präsidentschaft und Tagungsplanung zu zeigen“, sagt Dr. med. Gregor Hilger.
