EKA Erzgebirgsklinikum Annaberg gGmbH

Wechsel in der ärztlichen Leitung der EKA Erzgebirgsklinikum Annaberg gGmbH

Dipl.-Med. Thomas Scholz, Ärztlicher Direktor

26.05.2020

Am 01.05.2020 übernahm Herr Dipl.-Med. Thomas Scholz die Nachfolge in der Funktion des  Ärztlichen Direktors an der EKA Erzgebirgsklinikum Annaberg gGmbH von Herrn PD Dr. med. habil. J. Prager, der  nach langjähriger Tätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand wechselte. Herr Scholz war bereits seit 2013 stellvertretend in dieser Funktion tätig.

Er wurde  im Mai 1964 in Leipzig geboren, absolvierte sowohl Schulausbildung als auch das Studium der Humanmedizin in Leipzig und wechselte danach als  Pflichtassistent  ins damalige Kreiskrankenhaus Annaberg. 1991 nahm er seine Facharztausbildung  zum Anästhesisten unter der Leitung von Herrn Dr. med. Günter Seidel auf. Es folgten Ausbildungsabschnitte am Klinikum Chemnitz, der Universität Leipzig und dem Herzzentrum Leipzig bis zum erfolgreichen Facharztabschluss 1997, weiterhin  eine Spezialisierung in der Intensivmedizin.

Im März 2006 übernahm Herr Scholz die Leitung der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin.  Das Spektrum der Klinik wurde kontinuierlich  ausgebaut und unter anderem um die Schmerztherapie sowie Palliativversorgung im stationären Bereich erweitert. Gleichzeitig gelang es,  das Stammpersonal zu erweitern und weitere Subspezialisierungen anzubieten.

Die neue Funktion ist insbesondere in der derzeitigen Situation eine große Herausforderung. Gemeinsam mit allen Mitarbeitern des Erzgebirgsklinikums und  dem Team der Krankenhausleitung geht es darum, das erreichte hohe Niveau der medizinischen Versorgung  und die Breite des medizinischen Angebotes in unserer  Erzgebirgsregion zu bewahren und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Schwerpunkte sieht der „Neue“ unter anderem in der zunehmenden Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, die Nutzung von Synergien zwischen den Krankenhäusern der Gesundheitsholding mit weiteren Standorten in Stollberg, Zschopau und Olbernhau und im eigenen Haus die räumliche Zusammenführung der zwei bisherigen Intensivmedizinbereiche. Dabei kann er auf viele engagierte Mitarbeiter in Pflege, Technik, Verwaltung und ärztlichem Dienst zählen, deren hohe Motivation zu erhalten auch eine wesentliche Aufgabe sein wird.


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